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Historisches Zentrum der Stadt Omsk Das Hotel «Majak» befindet sich im Zentrum für geschäftliche Aktivität und kulturelle Erholung der Stadt

AKADEMISCHES DRAMATHEATER

ul. Lenina, 8А

In einem 15-minütigen Spaziergang vom Hotel erreichen Sie das «Omsker akademische Dramatheater». Das größte und älteste russische akademische Dramatheater in Sibirien. Ein Symbol der Omsker Theaterdrama. Eine Schmiede von hervorragenden Meistern der sowjetischen und russischen Zeiten.

MUSIKTHEATER

ul. 10 let Oktjabrja, 2

Die Geschichte des Omsker staatlichen Musiktheaters fängt im Jahr 1947. Das Gebäude ist im Jahr 1982 (nach 35 Jahren der Gründung) renoviert worden. Die Palette an Themen des Theaters ist ziemlich groß. Viele Vorstellungen basieren auf der russischen klassischen Literatur.

USPENSKI-KATHEDRALE

ul. Tarskaja, 7

In einem 20-minütigen Spaziergang vom Hotel erreichen Sie den Domplatz und die Uspenski-Kathedrale. Die Uspenski-Kathedrale (Kathedrale zur Ehre von Maria Entschlafung und Immerwährende Jungfrau Maria) ist ein meistbesuchtes Gotteshaus in Omsk, der sich mitten im Zentrum der Stadt auf dem Domplatz befindet.

MUSEUM FÜR BILDENDE KÜNSTE NAMENS M.A. VRUBEL

ul. Lenina, 23

Das Omsker Museum für bildende Künste namens M.A. Vrubel ist eins der ältesten Museen in Sibirien, im Jahr 2009 hatte es seinen 85. Geburtstag. Das Museum verfügt über die größte Kunstsammlung jenseits des Urals – mehr als 27 Tausend Exponate, viele von diesen Exponaten sind von Weltrang. Das sind ausländische und russische Kunstobjekte von antiken Zeiten bis heute. Im Museum werden einzigartige Denkmäler aufbewahrt: Wandbild «Blumen» von M.A. Vrubel; Sammlung der Werke von A.G. Jawlensky; Aquarellbilder des japanischen Malers Besan Hirasawa (XIX Jahrhundert); Gold der skythisch-sarmatischen Zeit; Erzeugnisse der Firma Fabergé; Werke der Ural-Steinschneider und u. v. a.

KOLTSCHAK HAUS

Irtyschskaja nabereschnaja, 9

Das Eigenheim des Kaufmanns Batjuschkow wurde vom Kaufmann Batjuschkow in den Jahren 1901-1902 gebaut. Im Jahr 1919 befand sich hier die Residenz von Alexander Koltschak, der von der Weißen Bewegung zum Obersten Regenten Russlands ernannt wurde. Das Gebäude wurde bei einem erfolglosen Attentatsversuch auf Koltschak beschädigt. Zum heutigen Zeitpunkt befindet sich im Gebäude das Standesamt des Zentralen Verwaltungsbezirkes der Stadt Omsk.

DENKMAL FÜR DEN SCHLOSSER STEPANYTSCH

Das Denkmal für den Schlosser Stepanytsch wurde im Jahr 1998 am Tag der Stadt errichtet. Ein im Stein verewigter Schlosser mit einem verstellbaren Schlüssel in der Hand, der aus einem Abwasserschacht auf dem Lubinski Prospekt auf die Straße hervorschaut.

STATUE «LUBA»

Die Statue "Luba" befindet sich im Zentrum von Omsk. Die Statue wurde für die Frau des Gouverneurs Gustav von Gasfordt Luba errichtet. Sie starb in der Mitte des XIX Jahrhunderts in Kürze nach ihrer Heirat. Luba wurde zum Teil der Geschichte der Stadt Omsk, indem der erste Hain in der Stadt, der nach einigen Jahrzehnten abgeholzt wurde, ihren Namen trug.

TARSKER TOR

Das Tarsker Tor ist das eine von den vier Toren der Omsker Festung. Dieses Tor stellt den nördlichen Eingang in die Festung dar und besteht aus Ziegelsteinen. Das Tor wurde im Jahr 1792 gebaut, woran uns früher die Gedenkplatte über den Torbogen erinnerte. Am 23.01.1850 wurde F.M. Dostojewski gerade durch dieses Tor in die Festung befördert, um hier die Zwangsarbeiten auszuführen.

TOBOLSKER TOR

Das Tobolsker Tor der ehemaligen Omsker Festung (1794). Das einzige von den vier Toren, das bis zum heutigen Tag erhalten geblieben ist. Es ist ein Kulturdenkmal mit einer föderalen Bedeutung.

LITERATURMUSEUM NAMENS F.M. DOSTOJEWSKI

ul. Dostojewskogo, 1

Im Juli 1859 war in diesem Haus des letzten Kommandanten A.F. de Grave F.M. Dostojewski zu Gast. Der Kern der Exposition des Museums ist seinem Leben und seinen Werken gewidmet, in erster Linie der Periode seines Aufenthaltes in Omsk (1850 — 1854). Für die Teilnahme in der demokratischen Gemeinschaft von Petraschewski wurde F.M. Dostojewski verurteilt und verbrachte vier Jahre im Zuchthaus von Omsk. Im Keller des Museums ist eine Zelle des Zuchthauses von Omsk der Mitte des XIX Jahrhunderts nachgebaut worden. Die Innenausstattung der Zelle verschafft einen Eindruck von den Bedingungen in denen sich die Gefangenen damals befanden.

ORGELSAAL DER OMSKER PHILHARMONIE

ul. Partisanskaja, 4

Der im historischen Zentrum von Omsk sich befindende Saal für Orgel- und Kammermusik hat ein schweres Schicksal. Der Architekturkomplex, dessen Bau im Jahr 1906 angefangen hat, umfasste ein Hotel, einen Raum für öffentliche Versammlungen, ein Kinotheater «Kristall-Palas», der seit 1922 den Namen «Hudoschestweny» trägt. Dieser Komplex befand sich immer mitten im Zentrum des kulturellen und öffentlichen Lebens der Stadt Omsk. Über Jahrzehnte hinweg gehörte «Hudoschestweny» zu einem der beliebtesten Kinotheater der Stadt, hier fanden statt die Erstaufführungen der besten inländischen und ausländischen Filmen, es wurden Filmfestspiele und Auftritte von Musikgruppen und Artisten durchgeführt. Seit 1940 vor jeder Filmvorstellung hat ein Orchester gespielt und im vierten Stock trat ein Konzertbüro in Funktion. Gerade das ist der Ausgangspunkt für Omsker Philharmonie.

KONZERTSAAL DER OMSKER PHILHARMONIE

ul. Lenina, 27А

Das Gebäude des Konzertsaales wurde im Jahr 1967 nach Entwurf des Architekten Albert Karimow gebaut. Es sollte ein kombinierter Komplex für Vorführung der Filme und Konzerte von den großen schöpferischen Kollektiven des Gebietes und ganzen Landes sein. Der neue Saal verfügte nicht nur über die größte Anzahl an Zuschauerplätzen in der Stadt – 1200, sondern auch über die größte Filmleinwand, breite Bühne und besondere akustische Gestaltung, die gerade so gut zu diesem Komplex passte.

ST. NICHOLAS KOSAKEN KATHEDRALE

ul. Lenina, 27

Die Nicholas Kosaken Kirche (Kathedrale seit 1916) wurde im 15.Mai 1833 gegründet. Sie ist die älteste Kirche in Omsk und ist die einzige Armeekirche, die in den Jahren der Sowjetmacht verschont geblieben ist. Der Hauptaltar wurde am 16.September 1843 geheiligt. Die Kirche ist mittels Spendengelder von den Kosaken der Sibirischen Kosakenarmee und anderen Bürger gebaut worden. Zur Projektbasis der Kathedrale gehören die Zeichnungen des Architekten V.P. Stasow (1769-1848), des Autoren von vielen Projekten in St. Petersburg und Moskau.

HEIMATKUNDEMUSEUM

ul. Lenina, 23A

Die Geschichte des Museums fängt am Ende des XIX Jahrhunderts. Damals, am 8.Juni 1878 hat der Minister des Innern Generaladjutant A.E.Timaschew die «Vorschrift über die Westsibirische Abteilung der Kaiserlichen Russischen Geographischen Gesellschaft» für gültig erklärt. Gemäß dieser Vorschrift wurde bei der Abteilung ein Museum gegründet.

OMSKER FESTUNG

ul. Partisanskaja, 5А

Die Geschichte der sibirischen Stadt fängt gerade mit der Omsker Festung an. Sehr lange war das Territorium an der Mündung von Om und Irtysch im vernachlässigten Zustand und in den Jahren 2009 – 2011 veredelte man dieses Territorium, es wurde auf einmal zu einem populären Erholungsort. Aber restauriert wurden nur einige historisch-kulturelle Objekte: Tobolsker, Omsker, Tarsker, Irtyschsker Tore und die Geldkammer. Direkt in der Wand von einem der Tore wurde ein kleines Museum, das uns über den Alltag der für die Bewachung der Festung zuständigen Wächter erzählt, eingerichtet.

MILITÄRISCHE AUFERSTEHUNGSKATHEDRALE

ul. Spartakowskaja, 3А

Die militärische Auferstehungskathedrale ist das erste Gotteshaus in der Stadt Omsk, der aus Stein gebaut wurde. Der Grundstein für die Kathedrale ist im Zentrum der zweiten Omsker Festung am 8.Juni 1769 gelegt worden. Der Bau der Kirche dauerte vier Jahre. Im Herbst 1773 wurde das Gotteshaus aufgebaut und im Inneren des Gotteshauses eine Ikonenwand aufgestellt worden. Im Jahr 1773 wurden drei ersten Altars im Namen des Hochwürdigen Sergius von Radonesch, Auferstehung Christi und im Namen der Heiligen Großmärtyrerin Katharina geheiligt.

Die Auferstehungskathedrale verwunderte viele berühmte Reisende und Wissenschaftler, die mal durch Omsk gewandert haben. Auch mit den Menschenschicksalen war die Kathedrale eng verbunden. Da haben renommierte Omsker Oberpriester Dmitri Ponomarjow und Stefan Snamenski ihren Gottesdienst abgehalten. An den Gottesdiensten nahm auch der russische Schriftsteller F.M. Dostojewski teil. Im Jahr 1856 wurde in der Kirche der russische Maler M.A. Vrubel getauft. Im Jahr 1891 hielt in der Kathedrale der zukünftige Kaiser Russlands Nikolai II das Gebet und im Jahr 1905 zelebrierte hier die Göttliche Liturgie der Heilige Johannes von Kronstadt.

LUBINSKI PROSPEKT

Der Lubinski Prospekt ist eine der allerliebsten und belebtesten Straßen in Omsk. Während der Feiertage werden gerade auf dieser Straße verschiedene Konzerte und andere Veranstaltungen durchgeführt.

Auf dem Prospekt befindet sich das Denkmal für Lubuschka, das Prospekt trägt gerade ihren Namen. Die Geschichte der Entstehung des Prospekts ist romantisch und gleichfalls traurig. Früher war hier ein Hain, den der Generalgouverneur des Westsibiriens Gasfordt angelegt hat. Die Ortsbewohner gaben dem Hain den Namen der Frau des Gouverneurs (Lubov Fjodorowna) Lubinski.